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`!Bitze`! ist ein Ortsteil der Gemeinde `F33f`_`[Eitorf`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Eitorf]`_`f im `F33f`_`[nordrhein-westfälischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nordrhein-Westfalen]`_`f `F33f`_`[Rhein-Sieg-Kreis`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rhein-Sieg-Kreis]`_`f. Der Ortsname bedeutet `F33f`_`[mundartlich`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dialekt]`_`f „Obstwiese“.

>>Contents

• `F0af`_`[Geschichte`#geschichte]`_`f
• `F0af`_`[Einwohner`#einwohner]`_`f
• `F0af`_`[Regelmäßige Veranstaltungen`#regelm-ige-veranstaltungen]`_`f
• `F0af`_`[Sonstiges`#sonstiges]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f

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>>Geschichte

Zu Bitze gehören die früheren Ortsteile `F33f`_`[Sterzenbach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sterzenbach_(Eitorf)]`_`f und `F33f`_`[Forst`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Forst_(Eitorf)]`_`f. `*Forst`* war der Ursprungsort, der wie sein `F33f`_`[Antipode`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Antipode]`_`f `F33f`_`[Forstmehren`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Forstmehren]`_`f am königlichen Wald des `F33f`_`[Leuscheid`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Leuscheid]`_`f als Grenzort fungierte. Nach Überlieferungen soll hier früher auch eine Burg, zumindest ein befestigtes Haus gestanden haben, von dem aus der Übergang zum `F33f`_`[saynschen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Grafen_von_Sayn]`_`f Herrschaftsbereich überwacht wurde. Ein entsprechendes Fundament war vormals entdeckt worden, eine Straßenbezeichnung `*Zur alten Burg`* erinnert an die Überlieferung. Schon lange ist der Ortsteil nicht mehr die südöstlichste Siedlung der Gemeinde, sondern der Ortsteil `F33f`_`[Rodder`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rodder_(Eitorf)]`_`f, der namentlich auf eine Rodung im Wald hinweist.

>>Einwohner

1885 hatte Bitze 16 Wohngebäude und 84 Einwohner, Forst 17 Wohngebäude mit 87 Einwohnern und Sterzenbach 24 Wohngebäude und 115 Einwohner.`:cite-ref-gemeindelexikon-2-0[`F5bf`_`[2`#cite-note-gemeindelexikon-2]`_`f]

1925 waren hier 25 Haushalte verzeichnet.`:cite-ref-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-3]`_`f]

>>Regelmäßige Veranstaltungen

• Zu Ostern veranstaltet der Heimatverein Bitze-Sterzenbach e. V. auf dem vereinseigenen Gelände `*Auf der Waldbühne`* eine „Warm-Up-Party“, bei der vor allem jüngere Gäste zu begrüßen sind.
• Am letzten Wochenende im Juni wird das traditionelle „Waldfest“ gefeiert.`:cite-ref-4[`F5bf`_`[4`#cite-note-4]`_`f]
• Zu St. Martin wird ein `F33f`_`[Martinszug`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Martinstag]`_`f mit abschließenden großen `F33f`_`[Martinsfeuer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Martinstag]`_`f organisiert.

>>Sonstiges

In Bitze gibt es den Kindergarten „Bitzer-Schlümpfe“ und den Kultur- und Heimatverein Bitze-Sterzenbach e. V. `F33f`_`[Angelo Kelly`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Angelo_Kelly]`_`f wohnte einige Jahre in Bitze.

>>Einzelnachweise

`:cite-note-1`!1.`! Gemeinde Eitorf, abgerufen am 21. Februar 2014 (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f vom 9. November 2017 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*)
`:cite-note-gemeindelexikon-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-gemeindelexikon-2-0]`_`f Gemeindelexikon für das Königreich Preußen. Band XII. Provinz Rheinland. Verlag des Königlichen statistischen Bureaus, Berlin 1888, S. 115 (online [PDF; 1,5 MB; abgerufen am 17. Dezember 2015]).
`:cite-note-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-3]`_`f Adressbuch des Siegkreises 1925, Bonn, Ausgabe 1928/1929
`:cite-note-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-4]`_`f `*Waldfest Bitze.`* Kultur- und Heimatverein Bitze-Sterzenbach e. V., abgerufen am 17. Dezember 2015.

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